Kickboxen /Thaiboxen

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Muay Thai (Thaiboxen)

 

ist Selbstverteidigung und Wettkampfsport zugleich. Demzufolge eine sinnvolle Form, die Fitnesskomponenten Ausdauer, Kraft, Koordination, Beweglichkeit, sowie Schnelligkeit zu trainieren.

Ursprünglich ist es eine Kampfkunst, die dem Volk von Siam (frühere Landesbezeichnung für Thailand) im 14. Jahrhundert dazu diente, sich gegen Invasoren aus den nach Vergrößerung strebenden, umliegenden Ländern zu behaupten. Mit Waffen wie Schwertern und Lanzen bestritten die Bewohner Siams ihre Kämpfe. Gingen diese während der Auseinandersetzungen verloren, wurde mit Box-, Ellenbogen-, Tritt- und Knietechniken weitergekämpft.

Die Effektivität der Techniken hat sich bis heute immer wieder bewiesen. Die Grundtechniken sind relativ einfach erlernbar - natürlich gibt es auch schwierigere, doch diese werden erst mit Fortgeschrittenen geübt und trainiert. Am Sandsack und Schlagpolster werden die erlernten Techniken dann mit vollem Einsatz und mit voller Härte trainiert. Bei der Partnerarbeit wird der Einsatz von Angriffs-, Verteidigungs- und Kontertechniken gelernt. Die Techniken die im Training geübt werden, können direkt zur Selbstverteidigung eingesetzt werden. Fortgeschrittene können schließlich ihren Leistungsstand im Sparring (Übungskampf) oder im Wettkampf testen. Der Übende erhält so die bestmögliche Vorbereitung auf eine Selbstverteidigungssituation.

Das Kickboxen wird bei uns vom Thaiboxen erst im Sparring unterschieden und im Falle eines Wettkampfes entsprechend vorbereitet.

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